Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Eine solche Frage stellt sich jetzt schon fast automatisch, nicht wahr? Und ja, wenn mein Blog „Diana Menco-Die Reise“ heißt, sollte ja doch bald mal klar sein, wo ich unterwegs bin, wie ich reise, vielleicht auch, wie lang die lange Reise denn nun werden soll.

Also:

Der erste Teil meiner Reise verlief auf einer meiner Lieblingsstrecken. Das ist nicht ganz zufällig in etwa der Weg, den in meiner Saga meine Hexe auf ihrer Flucht zurücklegt. Die Gegend kenne ich gut, ich bin dort gewandert, Kanu gefahren, geradelt, geklettert und habe sie im Auto durchquert. Deshalb konnte ich den Weg meiner Elaine gut beschreiben.

Ich hatte nun jedoch den Vorteil, dass ich mich sehr entspannt unterwegs befinde und keine Angst davor habe, dass jemand mich verfolgt. Ich bin also ganz unbesorgt aus dem Südwesten Deutschlands über das französische Jura und durch das Rhônetal bis ins Delta der Rhône gereist.

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Dort habe ich eine Weile Station gemacht. Es war für mich ein guter Ort, um damit zu beginnen, in einen passenden Arbeitsrhythmus für die Zeit meiner Reise zu kommen. Mir war ganz wichtig, möglichst rasch den achten Band meiner Saga fertig zu bekommen.

Denn der war, (als ich kurz vor Reisebeginn mit gebrochenem Knie durch zwei schwere Operationen, einige Reha und auch viel an körperlichen Schmerzen und Belastungen musste) zwar in meinem Kopf gewachsen, nicht aber am Laptop. Der Vorteil war immerhin, dass ich die im Kopf abgespeicherten Fragmente gut und schnell auch in die Tasten bekommen habe.

So hat sich für mich das Rhônedelta in jeder Hinsicht als ein guter Platz für meinen Reisebeginn erwiesen.

Ich bin nicht nur in den Arbeitsteil meiner Reisezeit geflutscht. Nein, ich habe auch sehr schöne Begegnungen mit Menschen gehabt, die mir mit ihren Ideen, schönen Tipps und sehr viel Freundlichkeit gezeigt haben, dass das Leben für die Mutigen auch immer neue und wunderbare Überraschungen bereithält. Ich habe sehr dankbar und voller Freude alle annehmen können.

Inzwischen bin ich in ein Paar Etappen weiter nach Spanien gelangt und habe mein letztes Buch dort fertig stellen können.

Ein wenig fahre ich dem schönen Wetter hinterher. Denn eines meiner Reisemotive ist: Ich bin kein Freund kurzer und kalter Tage. Spätestens wenn die Sommerzeit am letzten Wochenende im Oktober zu Ende geht und es plötzlich noch eine Stunde eher dunkel ist, habe ich dem Frust über zu kurze Tage nur noch wenig entgegen zu setzen.

Ich bin ein Lichtfanatiker und allein, dass Helligkeit mich umgibt, eine Helligkeit, die nicht aus der Steckdose kommt, lässt mich aufleben.

Allein die Aussicht darauf, dass ich deutlich mehr Licht, vielleicht sogar Sonne finde, beflügelt mich.

Als ich anfangs losfuhr, ertappte ich mich bei einer unendlichen Erleichterung. Denn die letzten Wochen und Monate vor meiner Abreise waren richtig anstrengend, dabei hin und wieder mehr als wirklich gut sein konnte. Mein Aufbruch, eigentlich für viel eher geplant, verzögerte sich wegen meines kaputten Knies bis in die zweite Novemberhälfte. Aber dann konnte ich endlich los!

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Bei der Auffahrt auf die Ausfallstraße ertappte ich mich dabei, dass ich die Melodie von einem Lied summte. Es war „Über den Wolken“ von Reinhard Mey. Ich fühlte plötzlich die grenzenlose Freiheit, die er besingt, so deutlich, und ich spürte auch, dass gerade ganz viele Ängste und Sorgen zwar nicht unter den Wolken verborgen waren, aber einfach hinter mir zurückblieben.

Ganz begeistert summte ich das Liedchen weiter, textete es für mich um und sang dann aus vollem Halse, dass unterwegs auf den Straßen die Freiheit grenzenlos sei, alle Ängste alle Sorgen mich losließen, hinter mir blieben. Das fühlte sich so stimmig, so gut an.

Mir fielen Stück für Stück die Wackersteine vom Herzen. Die Klötze, die sich dorthin gelegt hatten, als ich mir, nicht mal zwei Monate vor der geplanten Abreise das Kniegelenk brach, die Bänder ausriss … Zumal ich noch ein Haus zu räumen hatte, mein Reisefahrzeug zu kaufen, Unmengen an zeitraubendem, organisatorischen Kram erledigen musste, nach meiner Planung ein Buch fertig schreiben sollte, …

Schon auf den ersten Reisekilometern stellte sich eine große Freude bei mir ein. Darüber, dass ich nicht aufgegeben hatte. Freude, dass ich mich den Sprüchen. „Dein Plan steht aber unter keinem guten Stern …“ verweigert hatte. Ich wusste auf einmal mit einer riesigen Sicherheit, dass es wirklich mein Ding war, jetzt unterwegs zu sein. Es wurde alles so leicht! Es klappte so gut mit dem Fahren, trotz immer noch eingeschränkter Knietauglichkeit, dass ich entschied, erst anzuhalten, wenn es keinen Regen, nicht einmal mehr Wolken gab.

Ich schaffte es deshalb sehr weit in den Süden. Und dort wurde es dann heller, obwohl es langsam auf den Abend zuging.

Jetzt hat es in diesem Beitrag nur dafür gereicht, zu berichten, wie ich aufgebrochen bin und wohin. Aber versprochen, etwas mehr über die Reise berichte ich Dir gerne in den nächsten Beiträgen. Ich habe mir vorgenommen, jede Woche in meinem Blog insgesamt zwei Beiträge zu posten. Mit einem Schwerpunkt auf der Ermutigung dafür, die eigene Tretmühle zu verlassen. Aber es wird auch jeden Monat einige „Reiseberichte“ geben. Wenn Dir meine Berichte gefallen, verpasse keinen, melde Dich zum Newsletter an. Und sollte Dich auch oft die Sehnsucht nach einer spürbaren Veränderung packen: Vielleicht findest Du ja auch unter dem Menüpunkt „Starte hier“ ein paar Ideen, die Dir weiterhelfen.

 

 

Ich freue mich sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

 

Hab einen wunderbaren Tag

Deine Diana

 

Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!

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