Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Diese Begriffe, zumindest dieses Begriffspaar verdanke ich einem sehr inspirierenden Buch! Ja, manchmal stelle ich ja auch die Bücher anderer vor und das Buch von Barbara Sher, mit dem wunderbaren Namen Wishcraft ist wirklich großartig. Allerdings postuliert es für die Erfüllung von Wünschen und Lebensträumen auch etwas, was tatsächlich nach meiner Erfahrung in manchen Ländern, etwa in den USA leichter realisierbar ist, als bei uns, nämlich ein gemeinsames Barnrisen.

Was Brainstormen ist, wissen die meisten von uns noch. Und oft finde ich, wenn ich an einer neuen Thematik herumkaue auch noch ein paar nette Menschen, die mir ihre Ideen dafür zur Verfügung stellen, wie ich einem dringend ersehnten Ziel näherkommen könnte.

Wunderbar ist das dann, wenn mir ein bunter Strauß an Ideen geschenkt wird, aus dem ich mir dann die mir wirklich passenden heraussuchen darf. Wobei es sich tatsächlich sogar lohnen kann, (wie Barbara Sher vorschlägt,) sich nach einem lebhaften und engagierten Brainstorming, auch die Vorschläge etwas genauer anzuschauen, die erst einmal nicht soo überzeugend gewirkt haben. Es gibt nämlich durchaus einige Ideen, die Du doch gut einsetzen kannst, wenn Du genauer hinsiehst.

Wichtig allerdings bleibt immer, dass die Freunde, die Dir beim Ideensammeln helfen, Dich anschließend erst einmal Deine eigenen Entscheidungen treffen lassen, welche der Ideen du zur Erreichung Deines Ziels gerne umsetzen willst. Diejenigen, die Dir sofort mit einem wirklichen oder imaginären Handwerkskasten zu Leib zu rücken, können sehr schnell übergriffig werden. Vielleicht sogar Deinen Traum in einer Weise verändern, dass es plötzlich nicht mehr Deiner ist und Dir damit schaden.

Deshalb lohnt es, zu Beginn der Brainstorming Runde zu erklären, was Du willst, für welche Aspekte Du noch Ideen wünscht, (etwa für die Realisierung einer besonders schwierigen Voraussetzung Deines Traumes) aber auch darum zu bitten, Dich anschließend entscheiden zu lassen, welche Ideen und Vorschläge Du weiterverfolgst.

Damit aber solltest Du bei einer wirklich hilfreichen Gruppe noch nicht am Ende sein. Du solltest auch Unterstützung dafür bekommen, die nützlichen Vorschläge auch um zu setzen. Denn ein gutes Erfolgsteam nach Barbara Sher unterstützt sich auch gegenseitig mit mehr als nur Ideen.

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Diese konkrete Unterstützung ist enorm wichtig. Leider sind genau dort, nach meiner Erfahrung, viele Gruppen, die sich in Deutschland bilden, nicht effizient genug. Hier kommen viele Teams, die sich gegenseitig zum Erfolg bei der Verwirklichung der Träume aller helfen wollen, an genau den Punkt, an dem sie einander nicht mehr wirklich unterstützen. Dabei sind für eine erfolgreiche Realisierung nicht nur Ideen, sondern auch Taten nötig. Oft lassen sich in einer gut arbeitenden Gruppe Netzwerke eines jeden Mitglieds auch für die anderen nutzen. Häufig kann ein guter klar vermittelter Kontakt dem Teamkollegen sehr weiterhelfen.

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Oft aber ist zwar das Brainstormen sogar ganz erfolgreich. Die Idee eines Teammitglieds beginnt, Konturen zu bekommen. Der Plan steht und ist nicht nur toll, sondern hat wirkliches Realisierungspotential.

(siehe demnächst auch „Vom Traum zum Plan“)

Aber wenn der Plan des Hilfesuchenden bereits sehr konkret ist, und es etwa nur noch um ganz präzise, weiterführende Ideen oder gar Taten geht, ist manchmal auch andere Hilfe nötig. Hilfe, die über gute Ideen hinausgeht.

Dann wäre manchmal etwas mehr Barnrisen sinnvoll.  Tja, Barnrisen, was soll das denn sein?

In den USA haben die ersten Siedler ihre Ländereien in Besitz genommen, indem sie mit Fleiß und Tatkraft erledigt haben, was sie alleine konnten. Bäume fällen und aus einigen von ihnen Balken oder Bretter sägen, Land pflügen und Zäune bauen, uvm. Aber manches konnte ein Mann oder ein Ehepaar einfach alleine nicht stemmen. Zum Bau einer Scheune (Barn) oder eines Hauses waren manchmal mehr als zwei oder vier Hände notwendig, um das Werk zu vollbringen. Und so wurden Scheunen oder Häuser gemeinsam aufgestellt. Reihum.

Irgendwie ist diese gegenseitige Unterstützung in den Ländern dort lebendiger geblieben, als bei uns. Es gibt mehr gegenseitige Unterstützung ganz praktischer Art, die deutlich über Gelabere hinausgeht. Geholfen wird nicht nur beim Scheunenaufstellen – im übertragenen Sinne. Geteilt werden oft und gerne nützliche Kontakte, da manchmal ein einziger wichtiger Kontakt demjenigen, der ihn dringend braucht fehlt, während der andere ihn relativ leicht zur Verfügung stellen kann.

Ich habe etwas Verständnis dafür, dass manche praktische Unterstützung bei uns an der ohnehin knappen Zeit scheitert. Die Tretmühle läßt grüßen.

Aber oft geht es ja gar nicht um stunden- oder gar tagelange Hilfe, sondern nur um gutes networking, um einen Anruf, oder auch einmal darum, der Person, die an einem ganz entscheidenden, aber schweren Punkt ihrer Traumverwirklichung angekommen ist, mal eine halbe Stunde das Händchen zu halten.

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Ich wäre froh, wenn auch bei uns wieder mehr Verbreitung fände, sich bei der Verwirklichung von Träumen, mit mehr als nur schönen und vielleicht sogar nützlichen Worten zu unterstützen. Durch konkrete Vermittlung hilfreicher Kontakte, oder Aufträge, durch vielleicht mal eine bis vielleicht sogar zwei oder gar drei Stunden irgendwo ganz konkret mit anpacken. Dadurch das anschieben helfen, was die Person, die hart für ihren Traum arbeitet, alleine entweder gar nicht, oder nur mit ganz erheblich viel Mehraufwand erreichen kann. Damit vielleicht auch entsprechende Hilfe für das eigene Projekt erhalten.

Gute Erfolgsteams nach Barbara Sher unterstützen sich mit beidem, mit guten und hilfreichen Ideen, aber auch mit gegenseitigem Anpacken und nützlichen Taten. Mit Brainstormen und Barnrisen eben. Ich bin sicher, dass der Aufwand, den das für jeden einzelnen eines Erfolgsteams bedeutet, letztlich dadurch mehr als wett gemacht wird, dass diese Hilfe, die konkrete und tatsächliche Unterstützung eine gegenseitige sein kann und soll.

Aber dafür ist ein wichtiger, erster Schritt aus dem Leben der fremdbestimmten Tretmühle notwendig. Wenn ich mein Leben nur noch ertrage, wenn ich nach anstrengenden Arbeitstagen rund vier Stunden in die Glotze oder in den Computerbildschirm starre, fehlt mir genau diese Zeit. Wer einen Traum verwirklichen will, kann in exakt dieser Zeit, für sich selbst und andere tätig werden, auch als Barnriser.

Damit kann ein Ziel Wirklichkeit werden, selbst wenn es anfangs nur ein Traum war. Aber tatsächlich wird solche Verwirklichung dann leichter, wenn es Unterstützung auch praktischer Art gibt. Eine Gruppe, ein gemeinsames Erfolgsteam ist wichtig und hilfreich. Aber es macht nach meiner Erfahrung viel Sinn, dabei von Beginn an darauf zu achten, dass alle nicht nur viel reden, also Brainstormen wollen, sondern auch miteinander die Scheune aufstellen.

Die Chancen auf einen Erfolg steigen damit ganz immens.

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Welche Erfahrungen habt Ihr mit Unterstützung und Unterstützern gemacht? Welche Wünsche habt Ihr diesbezüglich?

 

Ich freue mich sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

 

Hab einen wunderbaren Tag

Deine Diana

 

 

 

Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!