Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Es gibt kaum einen Gemütszustand, in dem ich so viel Freude, Gelassenheit und Zufriedenheit entwickeln kann, wie in dem der tiefen Dankbarkeit. Deswegen macht es mich enorm froh, dass ich inzwischen immer öfter zutiefst dankbar sein kann. Etwa dafür, dass ich es trotz meines komplizierten Kniebruchs im vergangenen September schaffen durfte, meine Reise zu starten. Unter anderem wegen der wunderbaren Hilfe mancher Freunde!

Dankbar zu sein macht mir mein Herz weit, schafft ganz viel Raum zum Atmen in meinem Brustkorb, lässt mich lächelnd durch die Welt laufen. In diesem Zustand bin ich auch in der Lage, wieder all die vielen, kleinen Dinge um mich herum viel deutlicher, als kleine Wunder, schöne Anblicke, wunderbare Schönheiten, als kraftspendend und damit wieder neu dankbar machend zu erleben.

Dankbarkeit ist ein wunderbares Geschenk. Ein Geschenk, welches ich mir sogar selbst machen kann. Einfach, indem ich darüber dankbar werde, alles in meinem Leben wahr zu nehmen, was mir gefällt, mir guttut, mich lächeln lässt.

Diese großartige Empfindung kann ich tatsächlich trainieren und damit genau so stärken, wie meinen Bizeps, wenn ich mich entscheide, mit offenen Augen für alles Schöne auf dieser Welt, in meinem Leben zu verbleiben. Und das lohnt die Mühe wahrhaftig!

Hier wirkt sich der berühmte Blick auf das halbleere, oder halbvolle Glas ganz entscheidend aus. Und ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die Wahrnehmung meines Glases als halb voll, vielleicht sogar zu 58 % oder womöglich 67 % gefüllt, mir so viel zusätzliches Wohlbefinden verschafft. Sie hält mich im Zustand der Dankbarkeit für alles, was ich auf dem Weg, aus meiner bitteren Tretmühle alles schon erreicht habe. Und zugleich in der Hoffnung, dass auch der Rest meines geplanten Weges wunderbar weiter verlaufen wird, wenn ich dem Leben dafür dankbar bleibe, dass es mir wohlgesonnen ist. Insbesondere dann wohl gesonnen, wenn ich auch meinen Teil an dem erbringe, was für mich und meine Entwicklung wichtig und förderlich ist. Denn wenn ich meinen Teil erbringe, schenkt mir das Leben den Rest oft so freigebig dazu, dass ich schon fast von alleine wieder dankbar werden kann. Und am besten auch direkt werde!

Wie schön!

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Die jetzige Jahreszeit mit dem langsam wieder neu erwachenden Leben in der Natur, den doch wieder spürbar länger werdenden Tagen, der Verheißung auf Frühling und Sommer, sie gibt so viele Gründe für Dankbarkeit. Manchmal nur ganz kleine, die gesehen werden wollen. Hin und wieder aber auch ganz schön große.

Aber es lohnt sich wahrhaftig, auch auf genau diese kleinen Gründe zu achten! Auf die ersten Schneeglöckchen und Krokusse, auf ein kleines grünes Blättchen, das sich aus der Erde schiebt. Auf die reichliche Stunde mehr Helligkeit am Abend, als noch kurz vor Weihnachten, auf das Lächeln eines entgegenkommenden Menschen, der sich über den Moment mit lang vermissten Sonnenschein freut.

Ich behaupte, es gibt jeden Tag mindestens fünf Erlebnisse, die sehr wohl Dankbarkeit, ja sogar tief bewusstwerdende Dankbarkeit verdienen. Denn nur wenn Dir diese Anlässe wirklich deutlich genug werden, kannst Du Dich tatsächlich angemessen an ihnen freuen und in die Dankbarkeit gehen.

Dann aber bekommst Du genau darüber die Kraft, die Dir Mut und Hoffnung dafür verschafft, Deinen höchstpersönlichen Weg für Deinen ureigenen Weg aus der Tretmühle zu finden.

Dann glaubst Du viel eher an Deine Pläne, mit denen Du Deine Ideen umsetzt und bist in der Lage, Deine ersten Schritte auf dem Weg angemessen zu würdigen und wert zu schätzen.

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Versuch es! Mach Dir jeden Tag, am besten mehrmals, bewusst, wie viel schöne Dinge Dir begegnen. Sei ganz bewusst dankbar für alles Wunderbare um Dich herum. Du wirst, vielleicht sogar erstaunt bemerken, es ist wirklich eine ganze Menge!

Und nur um Dir den Eindruck zu nehmen, dass ich finde, dass wirklich alles, was Dir passiert dankbar machen muss! Nein, manchmal ist eine Situation tatsächlich auch so beschissen, dass in dem Moment andere Empfindungen berechtigter und angemessener sind. So etwa war ich total fassungslos, als eine angebliche Freundin mir Dankbarkeit empfahl, während ich weinend neben einem schwer kranken Pferd saß. Nein! In einer solchen Lage ist Schmerz, Trauer, Angst … wohl wirklich das zumindest erst einmal passendere Gefühl.

Aber, was ich inzwischen auch festgestellt habe: Jedes Unglück hält ein Geschenk in der Hand! Und das dann nach dem Schmerz, der Trauer, der Angst … dann irgendwann auch zu erkennen und annehmen zu können, kann durchaus auch wieder dankbar machen.

So hat sich etwa als Folge meines Beinbruchs, der erst einmal heftige Angst, Schrecken und Verzweiflung bei mir auslöste, doch auch gezeigt, welch großartige Freunde ich habe. Menschen, die mich wochenlang so intensiv unterstützt haben, dass ich noch heute bei der Erinnerung daran zutiefst dankbar werde! Insbesondere beim Gedanken an die wunderbare Freundin, die einfach für sechs Wochen zu mir zog und mich ganz unglaublich unterstützt hat!

Es lohnt sich, aus der Haltung des armen Tiers, des ständigen Opfers heraus zu treten. Nicht unbedingt mitten in einer extrem miesen, aktuellen Situation, aber doch am besten jeden Tag in die Dankbarkeit zu gehen.

Das Leben im Opfer macht alles unmöglich!

Dankbarkeit hingegen ermöglicht Dir fast alles!

Also: (Rufe Dir die Melodie von Balou´s „Probier´s mal mit Gemütlichkeit ins Gedächtnis) und dann:

Probier´s doch mal mit Dankbarkeit

 

Hab einen wunderbaren Tag!

 

Deine Diana

 

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Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!