Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

 Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Erich Kästner wusste das, und er hat recht.

Ja, es ist auch wichtig, gründlich nach zu denken und deutlich zu fühlen. Denn das ist der Weg dazu, für sich selbst zu klären, was will ich, was fehlt mir in meinem Leben, welche Ziele will ich unbedingt für mich verwirklichen? (S. auch: Was ist Dein Ziel?) Ohne mir irgendwann wirklich viel Zeit zu nehmen, mit mir selbst zu klären, was ansteht, damit ich zufriedener leben kann, kann ich kein Ziel für mich finden. Ein klar definiertes Ziel jedoch ist Voraussetzung dafür, mich auf den Weg zu seiner Erreichung zu begeben.

Es lohnt also ganz bestimmt, darüber nachzudenken, wie ich aus der Tretmühle herauskomme, wie ich mein Leben, meine Arbeit und meine Träume gemeinsam verwirklichen kann, was mir Freiheit und Unabhängigkeit bringen könnte.

Es lohnt auch, manchem Gedanken den Raum zu geben, den er braucht, um auch gefühlt zu werden. Denn es macht nicht glücklich, nur nach rationalen Aspekten zu planen und zu leben. Ein reiches Spektrum an Gefühlen macht lebendig und zufrieden. Ein bewusstes Fühlen aber benötigt Zeit und Raum. Es funktioniert nicht in einer 5 Minuten Pause. Manchmal braucht es fürs „Gefühlt haben“ sogar eine Menge an Zeit.

Aber wenn ich mein Ziel gedanklich geklärt und angemessen gespürt habe, dass dieses Ziel sich richtig, lohnend, sehr zufriedenmachend … anfühlt, mir Freude und Zuversicht bereitet, dann ist es wichtig, etwas zu TUN!!

Ich habe mehrfach erfahren, dass ausschließlich Planen und anschließendes Grübeln nichts bringen: Erst das Tun bringt Schwung in Dich und Dich Deinem Ziel näher. Selbst wenn das Näherkommen nur in kleinen Schritten geschieht, genau die zu gehen ist unabdingbar!

Diese spannenden Erfahrungen möchte ich zukünftig gerne mit Dir teilen! *

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Viele Leute, ich möchte mich davon gar nicht immer ausnehmen, denken über ihre Pläne nach, geraten ins Grübeln, malen sich insbesondere sämtliche denkbaren Varianten eines Scheiterns aus und verabschieden eine gute Chance dann ungeprüft. Aber dabei bleibt es dann. Irgendwann schläft die wunderbare Idee wieder ein, breit macht sich stattdessen ein ordentlicher, breiiger, oft bleischwerer Frust. Je öfter so etwas geschieht, umso mehr sammelt sich eine Empfindung, dass Träume sich nicht lohnen und nur traurig zurücklassen.

Letztlich bleibt eine diffuse Vorstellung von: Es lohnt sich sowieso nicht! Die Anforderungen der Tretmühle sind zu stark. Das deprimiert.

Auch solche Gedanken und insbesondere solche von deren Auflösung möchte ich von jetzt an gerne mit Dir teilen! *

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Eine solche deprimierende Vorstellung wiederum führt dazu, in einer Tretmühle zu verharren, die wenig lebenswert ist, irgendwann nicht einmal mehr nach einer Lösung zu suchen.

Trauer, Pessimismus und Frust gewinnen immer mehr Raum. Eine lebendige Freiheit und Unabhängigkeit zu finden, rückt in immer größere Ferne. Dabei hattest Du mal einen Wunsch, Deine Arbeit, viele Deiner Träume und Dein Leben in einen gesunden Einklang zu bringen, und Deinen eigenen Sinn zu leben!

Und eigentlich wäre das auch möglich gewesen. Eine Voraussetzung für jede Lösung aber ist, anzufangen. Anzufangen mit dem ersten Schritt der Verwirklichung. Zu beginnen mit konkreten Maßnahmen gibt das Gefühl, sich dem eigentlichen Ziel zu nähern. Und dieses Gefühl ist richtig und immens wichtig. Selbst kleine Schritte bringen voran. Viele kleine Schritte ergeben einen langen Weg. Sie überbrücken die Distanz zum Ziel.

Dafür aber musst Du etwas tun. Denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Ich habe mir für viele Ziele kleine Schritte für den Weg dorthin vorgenommen. Am besten solche, von denen ich in bestimmten, am besten kurzen Abständen ganz regelmäßig einen, wenn es gut lief auch zwei gegangen bin. Wenn ich regelmäßig etwas getan habe, konnte ich meine Ziele immer gut erreichen.

Nein, immer leicht war das ganz sicher nicht. Gelegentlich musste ich mir die Zeit dafür mühsam abknapsen. Aber ins Tun zu kommen, war immer unendlich lohnend. Es hat manchmal viel Kraft beim Durchhalten erfordert, aber es hat mir geholfen, viele kleine Zwischenziele zu realisieren, die alle wichtig und wesentlich für mein großes Ziel eines lebendigen und unabhängigen Daseins waren.

Es gibt kein Ziel, das ohne ein Tun für seine Realisierung zu verwirklichen ist. Ich habe vieles ausprobiert, darüber gelernt, wie ich am besten weiterkam. (s. auch: Vom Ziel zum Start)

Es gibt tatsächlich manche Arten des Tuns, die hilfreicher sind, als blindes Losschlagen. Die allerwichtigsten sind:

  • Gute Planung
  • Große to does in kleine, einzelne Schritte unterteilen
  • Spätestens dann anfangen, den ersten Schritt zu TUN
  • In bestimmten Zeitabständen (täglich, alle zwei oder drei Tage, mindestens einmal je Woche)
    einen weiteren Schritt nach Plan tun.

Denn es gibt wirklich nichts Gutes, das ohne Tun entsteht! Das habe ich mehr als genug erfahren..

Und ich möchte Dich gerne daran teilhaben lassen! *

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Lass Dich nicht von Bedenken oder Ängsten abhalten. Schon gar nicht von denen anderer!

  • Es geht um die Qualität Deines Lebens.
  • Es geht um das, was für Dich wichtig und Glück bringend ist.
  • Um die Verwirklichung Deiner Träume und Sehnsüchte.

Das sollte Dir etwas wert sein. Tu was dafür!

Also: Fang an!!

 

Ich freue mich sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

 

Hab einen wunderbaren Tag

Deine Diana

 

Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!

 

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