Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Jeder kennt diesen dämlichen Spruch: „Der Spatz in der Hand ist besser, als die Taube auf dem Dach.“

Aber der stimmt einfach nicht. Mehr als das, er ist eine große Lüge. Es gibt wirklich viele Gründe, weshalb ein Spatz in der Hand für nicht allzu viel gut ist. Gut macht der sich eher auf einem Baum, im Gebüsch, sogar auf einem Dach! Nach einer Taube zu streben kann hingegen ziemlich gescheit sein. Zumindest, wenn Du Dir klarmachst, wofür in diesem Spruch der Spatz und die Taube bildhaft stehen sollen.

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Fünf Gründe dafür werde ich Dir hier heute mal benennen.

  1. Selbst wenn ich es nicht schaffe, mir eine (natürlich nur im übertragenen Sinne!) richtig fette und schmackhafte Ringeltaube vom Dach zu holen. Es gibt auch kleinere Tauben, die es durchaus bringen! So etwa die Rennpferde des kleinen Mannes, die Brieftauben. Wirklich tolle Tierchen. Einige davon sind allemal wertvoller als ein Golf in Luxusausstattung. Und sogar jede stinknormale Taube bringt einfach mehr Masse, also Quantität mit sich, als ein Spatz – wichtig, wenn ich sie essen will, so wie das früher mit den Tierchen geschah, denn dann bietet auch die Qualität deutlich mehr. Und wenn ich den Spatzen und die Taube für ein Synonym für Lebensumstande halte, dann sowieso. Es lohnt sich also wirklich, sich um ein ordentliches Täubchen zu bemühen.
  2. Die Erfinder des Spruchs, dass ein Spatz in der Hand mehr wert sei, als eine Taube auf dem Dach, wollen Dich (und viele andere) klein halten, indem sie bereits bei Deinen Wünschen ansetzen. Sie wollen Dir unbedingt einreden, dass mehr zu wollen, als das, was bereits da ist, Dich verlieren lässt, was Du hast. Schlimstenfalls vollständig! Also suggerieren sie Dir: Schraube Deine Ansprüche runter! Sei froh über alles, sogar das Schlechte, was schon da ist. Immerhin ist das doch schon ne Menge mehr, als nichts! Also gib Ruhe und maul nicht rum!
    Das ist ein perfides Spiel mit Angst und Verunsicherung. Aber Dir schadet es, Dich so klein machen zu lassen. Natürlich darfst Du Dein Glück wollen. In Taubengröße. Mindestens! Es gibt auch noch Falken und Adler!
  3. Es tut Dir nicht gut, Dir solche Ängste und Minderwertigkeitsgefühle ins Unterbewusstsein drücken zu lassen. Alles was da landet und sich festsetzt, bekommt viel Macht über Dein Leben. Leider sogar oft, ohne dass Du den Einfluss überhaupt bemerkst. So funktioniert Manipulation und Verdummung. Deshalb wird es immer wieder gerne eingesetzt, um möglichst viele Leute klein, und wie Schachfiguren herumschiebbar zu halten.
    Also lasse solche negativen Einflüsterungen erst gar nicht bis in Dein Unterbewusstsein absacken! Sobald Du Dir ganz klar und bewusst machst, wie schädlich solche blöden Sprüche und alle dahinter übermittelten Überzeugungen sind, können sie Dir nicht mehr unterbewusst dazwischen funken. Dann manipulieren sie Dich nicht mehr – Dein erster Schritt zur Freiheit. Gleichzeitig einer zu Deiner höchstpersönlichen Taube auf dem Dach.
  4. Think big, really big. Nur wenn Du Dir große Ziele setzt, gelangst Du weiter. Sie inspirieren Dich und lassen Dich vorwärts kommen. Selbst wenn Du nicht, oder nicht sofort, alles bekommst, wonach Du strebst. Falls Du nicht einmal mehr haben willst, als den Spatzen in der Hand, den Du schon hast, oder zur Abwechslung mal ein kleines Brötchen, sinken Deine Chancen darauf, mehr als das zu bekommen dramatisch.
    Mach Dir gleichzeitig klar, dass es ja eigentlich immer um die Frage geht, ob Du etwa
    – den mies bezahlten Sch…job festhalten möchtest, oder Dir lieber eine gut bezahlte, befriedigende Arbeit, für die Du wertgeschätzt wirst, wünschst. Vielleicht sogar eine, bei der Du selbst bestimmst, wie, wann und wofür Du arbeitest.
    – Oder es geht darum, ob Du irgendeinen Partner erstrebst, Hauptsache, Du hast einen! Oder ob Du vielleicht doch nach einem Menschen suchst, mit dem Du wirklich glücklich und zufrieden leben kannst.
    – Oder ob Du eine echte Wohnung haben möchtest und nicht etwas, wo Du hausen kannst.
    Ein Spatz in der Hand lohnt einfach nicht. Möglichst viel Taube muss her!
  5. Und nun doch noch zur Ehrenrettung des Spatzen! So ein Spatz ist wirklich ein echt niedlicher, kleiner Vogel. Ich mag Spatzen, wirklich! Man sollte sie tschilpen, zwitschern und frei fliegen lassen. Ihnen hin und wieder von einem Tisch aus ein paar Brotkrumen zuwerfen. Das mag er, der Spatz. An seiner Freude über solche Zuwendung kannst Du Dich dann mitfreuen. Denn so sind Spatzen gut anzuschauen. Echte Spatzen sind nämlich wirklich super.
    Aber gebraten ist ein Spatz nicht einmal was für einen hohlen Zahn. Ihn einzufangen und zu braten lohnt sich deshalb wirklich nicht. Dem Spatzen die Freiheit zu lassen schon. Dir die Deine zu holen auch!

Schon allein deshalb, weil Du Dich dann auf Deine ganz individuelle Taube konzentrieren kannst!

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Also: Lass Dir von niemandem einreden, dass es sich nicht lohnt, danach zu streben, eine Taube zu bekommen.
Denn ganz sicher: Nach etwas zu streben, was Du Dir wünscht, ist nicht nur Voraussetzung dafür, es überhaupt bekommen zu können. Es ist auch der einzig denkbare Weg dafür, aus manch einer Spatzen-Tretmühle auszusteigen. Rein in eine lebendige Freiheit und Unabhängigkeit kommen zu können! Über den Wunsch nach „Mehr“, also nach der Taube, kannst Du es schaffen, Deine individuellen Ideen von guter Arbeit, Deine Träume und Dein Leben im Einklang zu bringen. Deinen eigenen Weg leben! Lass Dir von niemandem was anderes einreden!

Ergo: Natürlich ist die Taube besser!

Falls Du dazu noch mehr lesen willst: Kleine Brötchen backen? Oder auch unter Starte hier

Ich freue mich sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

 

Hab einen wunderbaren Tag

Deine Diana

 

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