Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Heute also mal wieder ein Reisebericht. Denn vielleicht habt Ihr ja auch bemerkt, dass ich eine Woche lang etwas verschwunden war. Zumindest, was meine Blogaktivität angeht. Ich hatte nämlich für mehrere Tage plötzlich keinen Solarstrom mehr. Zuerst hat mich das ziemlich kalt erwischt und ich habe mit nicht einmal wirklich einen Reim darauf machen können, wieso ich von meinem so wunderbaren Solarstrom so plötzlich im Stich gelassen wurde.

Da ich zwar technische Sachen durchaus öfters auch verstehe, wenn sie mir erklärt werden, oder wenn ich länger darüber nachdenke, habe ich – in diesem Fall durch längeres Nachdenken und Überprüfen diverser Anzeigen sogar ganz alleine – dann herausgefunden, dass ich meine Batterien viel zu weit entladen hatte. Das hatte dann wiederum zum Abschalten der Stromweitergabe durch meinen kleinen Wechselrichter geführt (ein wunderbares Gerät, das mir den Strom meiner Solarzellen so „formatiert“ dass ich damit arbeiten kann.)

Anfangs dachte ich nach dem Prinzip NiPsiLd dass ich nun halt einfach schauen muss dass ich genug Sonne abkriege, um dem eingetretenen Mangel abzuhelfen. Da dann aber dummerweise auch noch zwei Tage kaum Sonne schien, waren dann meine Batterien so tief entladen, dass sie hin waren. Ich benötigte also deutlich mehr Lösung als nur Sonnenschein und habe einen Batteriewechsel vornehmen müssen. Natürlich etwas ärgerlich, weil es nicht ganz billig war. Aber auch insofern blöd, als ich noch einen Tag verlor. Und zum Schluss noch mal, weil es mich noch einen Tag kostete, bis ich meinen wunderbaren Wechselrichter wieder überredet hatte, den dann verfügbaren Strom auch für mich nutzbar zu machen. Dieser kleine Freund hat nach dem Batteriewechsel nämlich für eine ganze Weile zwar wieder freudig die neue Batterie on top geboostet, mich aber nicht an die dort gebündelte Kraft rangelassen.

Das wiederum hat auch mich viel Energie gekostet. Ich konnte kaum schreiben, kaum ins Netz und fühlte mich ziemlich abgehängt von allem, was ich wollte und nach meiner Vorstellung auch können sollte. Jetzt aber bin ich, der Göttin sei Dank, endlich wieder angemessen versorgt. Ich kann wieder Beiträge schreiben und an meinen Büchern arbeiten. Derzeit habe ich nämlich zwei parallel in der Mache. Eines wird jetzt sehr bald, das andere ebenfalls in etwa zwei oder zweieinhalb Wochen fertig. Zumindest wenn mir nicht zwischendrin wieder die Energie abhandenkommt.

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Verstanden habe ich auch, dass ich zwar tagsüber einiges an Strom erzeuge oder besser einsammele, wenn die Sonne scheint. Ich weiß nun aber auch, dass es trotzdem blöde ist, wenn ich an einem Tag ohne Sonnenschein abends bis in die Puppen schreiben und dann im Bett noch ein paar Stunden mit Licht lesen will. So etwas werde ich zumindest dann nicht mehr machen, wenn ich nicht ganz sicher bin, dass ich am nächsten Tag wieder mit mindestens 8,5 Stunden strahlendem Sonnenschein rechnen kann.

Manchmal habe ich die ja! Freude!!! Große sogar und viel Dankbarkeit! Dann geht auch ganz viel. Aber natürlich habe ich auch in Südspanien, wo ich gerade mal wieder bin, bevor ich die portugiesische Atlantikküste entlang über Lissabon nach Porto möchte, manchmal zwei Tage weniger schönes Wetter.

Zukünftig lese ich dann lieber tagsüber oder abends in einer Kneipe.

Während mir also für eine ganze Reihe von Tagen die Dinge wirklich nicht so von der Hand liefen, wie ich es gerne gewollt hätte, hatte ich manchmal ein wenig um meine gute Laune zu ringen. Immerhin habe ich es dann geschafft, mir eine Kladde und ein paar Stifte zur Hand zu nehmen und einige Dinge zumindest dort zusammen zu schreiben.

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Rückblickend stelle ich sogar fest:

Es hat mir ganz gut getan, mal wieder für ein paar Tage aus einem gefundenen Rhythmus von Arbeit und Regelmäßigkeit herausgerissen zu werden. Denn ich hatte Zeit für viele, anfangs noch ganz ungeordnete Gedanken.

Ich habe mir so viele Ideen für neue Bücher notiert, mir Pläne für das Marketing machen können, die ich nun tatsächlich auch umsetzen will, ich habe an meinen Notizen richtig Freude (zumindest, wenn ich sie auch Tage später noch entziffern kann, also bei den meisten) Und ich werde jetzt immer auch ein Heftchen in der Tasche haben, in dem ich mir Dinge notiere.

Zugleich allerdings bin ich unendlich froh, dass ich wieder richtig schreiben kann, am Laptop und an meinen Büchern. Dass ich wieder ins dashboard meines Blogs komme … Ja, die Abhängigkeit von mancher Technik ist doch groß.

Aber immerhin. Es geht alles wieder.

Und ich habe rückblickend betrachtet aus der energieabgehängten Zeit eine Menge Nutzen und interessante Erfahrungen gezogen. Auch die, dass Zwangspausen sehr viel Kreativität und neue Ideen für den (optimierten!) Ausstieg aus der Tretmühle freisetzen können. Dafür bin ich sogar zutiefst dankbar! Und zur Dankbarkeit werde ich demnächst ein paar Worte bloggen, Technik und Solarstrom sei Dank!

 

Alles ist gut!

 

Ich hoffe, Du bist nicht von Deinen Energien abgehängt. Zumindest nicht von Deinen eigenen, den inneren. Für die Ideen zum Ausstieg aus der Tretmühle brauchst Du die. Aber ich kann Dir versichern: Manche Ideen lassen sich sogar ohne jeden Zugang zur Technik realisieren.

 

Hab einen wunderbaren Tag!

 

Deine Diana

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