Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Kennst Du den Spruch von den kleinen Brötchen, oder die angebliche Weisheit von dem Spatz in der Hand? Was hältst Du von solchen Sprüchen?

Ich finde sie nervend und destruktiv!

Denn sie suggerieren: Erwarte bloß nicht so viel vom Leben, sei froh um das, was Du hast. Auch dann, wenn Du immer wieder spürst, es ist zu wenig oder nicht richtig, es sollte sich echt dringend etwas verändern.

Zu den kleinen Brötchen kommen dann auch noch weitere blöde Sprüche! „Manche haben gar keine Arbeit!“ „Freu Dich, dass Du einen sicheren Job hast. Das ist doch gar nicht selbstverständlich.“ „Hey, man (oder frau) muss sich halt ein bissel nach der Decke strecken.“ „Und wer sagt denn, dass das Leben einfach sein soll? Man muss halt kleine Brötchen backen.“

Mit solchen Sprüchen wird Dir eingeredet, dass Du froh sein sollst, wenigstens etwas zu haben.

Ja, damit wird Deine eigene Angst verstärkt, dass der Wunsch mehr haben zu wollen, als etwa einen schlecht bezahlten oder aufreibenden nine to five Job (mit vielen Überstunden, natürlich) oder einen korrekteren Chef vermessen ist. Dann fühlt sich solch ein Streben plötzlich an, wie den Spatz in der Hand los zu lassen, weil Du auf eine Taube hoffst, um dann zum Schluss gar nichts mehr zu besitzen. Oder du hörst, dass Du um den Partner froh sein sollst, der Dir jeden Tag wehtut oder mit viel Energie Deinen Selbstwert untergräbt, weil sonst hast Du vielleicht gar keinen!

Aber mit einer solchen Einstellung schadest Du Dir! Jeder der Dir mit solchen Sprüchen kommt, tut Dir nicht gut!

Ohne Dir zumindest eine Idee zu erlauben, was besser werden könnte, als ein kleines Brötchen, zum Beispiel ein ordentlicher Laib Brot, oder zumindest ein gutes Baguette, wirst Du wirklich nirgends hinkommen. Denn Du brauchst ein Ziel, etwas was mehr bietet, als ein kleines Brötchen, von dem niemand wirklich satt wird.

Vielleicht willst Du auch noch ein paar Sonnenblumenkerne, Sesam oder Mohn. Vielleicht sogar noch Kürbiskerne und Walnüsse! Wenn Dir das große Brot damit besser schmeckt, solltest Du das doch zumindest haben wollen. Selbstverständlich dann auch damit beginnen, Dir solch ein Brot zu backen.

Und selbst wenn es beim ersten Anlauf nicht soo großartig wird, wie Du es Dir vorgestellt hast, wer hindert Dich, es noch einmal zu versuchen?

Schließlich kann jeder aus Fehlern lernen. Nämlich, wie es besser geht.

Deshalb: Lass Dich weder beim Backen, noch im Leben von einem Ziel abschrecken, nur weil das, was Du Dir wünscht, wirklich ersehnst, nicht ganz ohne Aufwand zu verwirklichen ist. Es lohnt sich, wunderbare Träume zu haben und zumindest damit zu beginnen, sie zu verwirklichen. Selbst wenn das Brot zum Schluss etwas kleiner bleibt, als erhofft. Deutlich mehr, als ein kleines Brötchen wird es beinahe immer.

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Aber auch aus einem anderen Grund ist der Spruch von den kleinen Brötchen, oder der vom Spatz in der Hand einfach falsch. Jedem von uns bietet das Leben nahezu jeden Tag eine Vielzahl von wunderbaren, greifbaren Möglichkeiten. Nur nehmen wir sie oft nicht einmal zur Kenntnis.

Selbst aber, wenn wir sie sehen, können wir oft nicht zugreifen!

Denn wir halten ja schon den kleinen Spatzen, oder das kleine Brötchen in der Hand. Halten diese Kleinigkeit sogar oft schon ganz krampfhaft mit beiden Händen fest, aus Angst, auch sie noch zu verlieren.

Aber mit vollen Händen kann niemand beim Guten zugreifen.

Es ist nicht möglich, ein Geschenk des Lebens anzunehmen, wenn ich nichts in die Hand nehmen kann, weil ich mich verbissen an etwas klammere, was ich eigentlich gar nicht haben will. Also: Loslassen ist das Zauberwort. Loslassen ist notwendig dafür, dass es möglich wird, etwas anderes anzunehmen.

Für vieles im Leben muss ich die Hände frei haben, um zugreifen zu können. Im übertragenen Sinne, ich kann für möglich halten, dass ich etwas für mich Großartiges auf die Beine stelle. Es wird aber viel leichter, dass zu tun, wenn ich mich von manchen Ängsten und von allen meine Gedanken begrenzenden Sorgen befreie. Zum Beispiel, indem ich einen konkreten Realisierungsplan für mein großartiges Ziel erstelle!

Mit angstvollen Bedenken begrenze ich meine real existenten Möglichkeiten. Mit Mut und Vertrauen in mich selbst und in das Leben erweitere ich sie.

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Ich plädiere nicht dafür, für jede spinnerte Idee alles weg zu schmeißen, was mir bzw. Dir inneren Frieden und wichtige Sicherheit gibt. Es liegt auch nicht in jedem Größenwahn das wirkliche Glück, vermutlich auch nicht in jedem Jackpot.

Dennoch halte ich für das eigene, ganz individuelle Glück für unverzichtbar, sich darüber klar zu werden, was die wirklich bedeutsamen Wünsche für mein Leben oder für eine bestimmte Lebensphase sind. Nur wenn ich weiß, was ich mir wirklich wünsche, kann ich darauf hinarbeiten. Aber das sollte ich dann auch machen! Selbst wenn es ein fettes Brot ist, was ich da backen möchte.

Und wenn ich eine vierwöchige Kreuzfahrt im Pazifik ersehne, sollte ich mich nicht mit einer dreitägigen Fahrt auf dem Rhein abspeisen lassen. Allenfalls zur Probe. Wenn ich eine große Sehnsucht nach einer kinderreichen Familie habe, nicht mit einem ewigen Streuner als Partner meine Jahre verbringen, der noch nicht genau weiß …. Wenn ich reiten lernen möchte, weil ich Pferde wunderbar finde, sollte mir ein hölzernes Schaukelpferd nicht genügen.

Wenn ich einen Lebenstraum habe, liegt es an mir, mich um seine Verwirklichung zu kümmern und dafür mit Mut alles das zu tun, was ich wirklich leisten kann. Vielleicht sogar, den Rest dem Leben und dem Universum überlassen.

Mir gefällt in diesem Zusammenhang der folgende Spruch viel besser als der von den kleinen Brötchen:

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Denn tatsächlich kann ich manchmal Dinge im Augenblick nicht ändern. Einige vielleicht sogar nie. Aber mit Mut kann ich trotzdem ganz vieles tun, ungeheuer viel schaffen. Und mit Weisheit und Klugheit kann es mir gelingen, sehr wohl zu unterscheiden, was geht und was, jedenfalls im Augenblick, vielleicht (noch) nicht.

Vielleicht ist es manchmal gut, ein Brötchen zu haben, aber den Traum von einem ordentlichen, leckeren Brot sollte niemand aufgeben. Auch Du nicht.

Und Backen ist keine besonders große Kunst! Back Dir also ein großes, leckeres Brot! Greife mit freien Händen nach allem, was Dir gut tut.

Ich freue mich sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

Hab einen wunderbaren Tag

Deine Diana

 

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Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!