Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Schon eigentlich mein ganzes Leben lang habe ich gerne gelesen und geschrieben. Kürzlich ist mir in Erinnerung gekommen, dass ich nicht nur schon mit acht Jahren gerne manche Artikel in der Tageszeitung gelesen habe – Bücher für Kinder sowieso – sondern, dass ich auch bereits mit neun Jahren zum ersten Mal etwas veröffentlicht habe. Damals hatte ich einen Artikel für die samstägliche Kinderseite unserer Zeitung geschrieben, der auch prompt publiziert wurde. Meine Geschichte stand also 2 Wochen später in der Samstagsausgabe! Mit viel positiver Resonanz und der Folge, dass ich eine Brieffreundin bekommen habe.

Auch danach habe ich, nicht nur während Schul- und Studienzeit, natürlich immer viel geschrieben, sondern auch später bei meiner Arbeit. Zudem habe ich schon, soweit ich mich erinnere, immer auch gerne im Privatbereich viel niedergepinselt. Tagebuch und Briefe habe ich stets geliebt. Ideen für Bücher jedweder Art immer gehabt.

Nur bei Letzteren hatte ich stets einigen Respekt davor, mich auf die Suche nach Verlagen zu begeben. Nur für die Schublade wollte ich jedoch solch lange Texte auch nicht schreiben. Und für jedes Buch vielleicht erst einmal körbeweise Ablehnungen bekommen zu können, hat mich abgeschreckt. Also blieben viele meiner Ideen erst nur Kopfkino. Manches habe ich angefangen, dann aber als Rohversion anfangs in Schubladen geschoben. Leichter wurde es, als Dateien in unglaublichen Mengen einfach zu speichern waren. Irgendwann dann sogar weiter zu bearbeiten. Dadurch besitze ich manche Rohlinge, an denen ich noch arbeiten kann und möchte.

Sehr motiviert „richtig weiter zu machen“ hat mich dann jedoch, die Info zu lesen und zu hören, dass sich im Bereich vom E-Books viel leichter publizieren lasse. Der Stress, so hieß es, beginne dort eigentlich erst mit der Vermarktung, für die man genauso alleine zuständig sei, wie fürs Korrigieren und Lektorieren. Und damit manche fiesen Rezis aushalten zu müssen. Damit hatte ich endlich einen Weg dafür entdeckt, wie ich vielleicht meinen zukünftigen Lebensunterhalt damit bestreiten konnte, dass ich mich mit etwas beschäftige, was mir Spaß macht.

Also schrieb ich mein erstes Buch. Abends, neben meiner „eigentlichen“ Arbeit, aber mit unglaublicher Begeisterung! Ja, das war es. Wenn ich davon irgendwann leben konnte – ja, dann hätte ich es geschafft! Das war dann mein Weg!

Vielleicht habe ich anfangs etwas unterschätzt, was im Bereich Vermarktung alles so anfällt. Das ist nämlich gar nicht so ohne! Gelernt habe ich dazu dennoch bereits eine Menge. Vermutlich habe ich auch noch vieles zu lernen. Aber es geht inzwischen ganz passabel.
Und auch unterschätzt habe ich, wie schwer es für eine Schnellschreiberin und genauso Schnellleserin ist, die eigenen Texte leidlich gut zu korrigieren. Ich, die ich zusammenzucke, wenn der Nachrichtensprecher einen falschen Fall oder das Verb, das im Plural kommen müsste im Singular verwendet, überlese meine eigenen Fehler mit geradezu extremer Leichtigkeit. Ich lese, was dort stehen soll, da ich das ja erstens schreiben wollte und zweitens vom Inhalt her so genau kenne, dass die Ungereimtheiten einfach im eigenen Lesefluss verschwinden.

Zudem: manche Geheimnisse der Zeichensetzung erschließe ich mir erst nach und nach. Dabei sehe ich durchaus, dass Kommata manchmal hilfreich für das Verständnis der Leserinnen und Leser sein können.
Ich bitte diesbezüglich um etwas Nachsicht. Ich lerne hinzu. Auch ein Ziel!

Und: Ich bin aber auf der Suche nach einem guten Korrektor! Über diverse Korrekturprogramme und die Software von Papyrus habe ich meine Texte ohnehin gejagt. Aber auch damit zeigt sich nicht jeder Fehler.

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Auf jeden Fall hat diese Möglichkeit der Veröffentlichung als e book mich außerordentlich motiviert. Ich habe mit dem Hexenbuch angefangen und komme von diesen Büchern und den Folgebänden nicht mehr los. (Obwohl ich wirklich noch viele andere Ideen habe, die ich auch unbedingt realisieren möchte.) Dies nicht nur, weil meine Leser mehr erfahren wollen, sondern auch, weil mir selbst meine Protagonisten und ihr langer Weg ans Herz gewachsen sind.

Er hat auch etwas mit der Suche nach einem erfüllten Leben und dem Verlassen einer Tretmühle der Unzufriedenheit, der von wenig Menschenfreundlichkeit, oft der von Unfrieden und Gewalt zu tun, die mir so sehr am Herzen liegt. Zudem sind meine Helden genau so mutig und immer wieder entschlossen, ihr ersehntes Leben zu realisieren. Motiviert, sich von ihrem Weg zum Frieden, den sie wohl in erster Linie in sich selbst finden können, nicht abbringen zu lassen. So, wie ich es mir für alle Menschen wünsche, die sich nach mehr Freiheit sehnen.

Gleichzeitig aber habe ich Ideen zu einem halben Dutzend (oder sind es noch mehr? Ja!) weiteren Büchern schon recht konkret im Kopf. Für das ein oder andere schon Teile fertig und abgespeichert. Um dafür nun auch irgendwann einmal Zeit zu haben, habe ich inzwischen meine bisherige Broterwerbstätigkeit aufgegeben. Auch ein Schritt raus aus der Tretmühle, rein in eine erfüllte und selbstbestimmte Freiheit. Auch ein mutiger Schritt, weil ich auf eine positive Entwicklung meiner Leserschaft setze. Ich hoffe, dass meine bisherigen Leser mir treu bleiben und dass auch viele neue hinzukommen. Denn vom Schreiben zu leben, ist möglich, aber nicht einfach und natürlich auch von ziemlich vielen Unwägbarkeiten begleitet.

Trotzdem bin ich froh, darüber meinen Weg dafür gefunden zu haben, mein Leben frei zu gestalten. Und der heißt: Schreiben, mit Freude und Fantasie. Reisen und neue Erfahrungen sammeln. Arbeiten dort, wo ich mich wohlfühle.

Und irgendwann in den nächsten Wochen werde ich auch ein ganz anderes Buch fertig stellen. Dreiviertel davon habe ich schon. Der Rest ist jetzt dran! Damit anschließend auch Raum für die Sachen frei wird, die ich außer Hexensaga und Blogbeiträgen auch noch gerne schreiben möchte.

Danach hoffe ich, im Wechsel an der Saga Elaines und dann wieder an einer anderen Idee für ein ganz anderes Buch zu arbeiten. Ich freue mich über viele Interessenten. Unter dem Menüpunkt „Bücher“ will ich Euch zu den einzelnen Büchern mehr an Hintergrundwissen geben. Deshalb bekommt jedes Buch mit seinem Erscheinen auch ein paar Background Infos mit auf den Weg. Für mich waren und sind viele Bücher wirklich eine Quelle von sehr viel Freude, Inspiration und Energie. Vielleicht Euch auch. Wenn Ihr mehr über meine Bücher wissen wollt, schaut unter dem Menüpunkt nach oder aber hier:  Wie-bin-ich-zum-Schreiben-gekommen?

 

Viel Spaß dabei!

 

Habt einen wunderbaren Tag!

Eure Diana

 

Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!

 

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