Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Selbstwertschätzung ist wenig verbreitet. Lange hatte ich geglaubt, dass ich mich wirklich mag. Immerhin bemühte ich mich ja auch in allen möglichen Situationen und Lebensbereichen richtig gut zu sein.

Gut bei meiner Arbeit. Ja, das gab viel Anerkennung. Machte sich zudem bezahlt! Sogar meine Eltern und die ganze Verwandtschaft fanden es bemerkenswert, was ich auf die Beine stellte. Und das auch noch neben Kindererziehung und Haushalt!

Natürlich auch gut als Mutter.  Nicht nur tagsüber stundenlang ein Baby herumtragen. Nächtelang ging auch noch. Darüber und über vieles andere, was ich für mein Kind getan habe, bin ich auch noch immer froh. Denn Kinder dürfen Bedürfnisse haben, äußern und sie erfüllt bekommen.

Als gute Köchin, Gärtnerin, Multitaskerin in jeder Hinsicht habe ich mich auch immer gern gesehen, wurde wertgeschätzt und konnte mich durchaus mögen, wenn ich das alles ganz wunderbar hingekriegt habe.

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Erst sehr viel später habe ich bemerkt, dass mich selbst wertzuschätzen auch und eigentlich ganz vorrangig bedeutet, mich unabhängig von allen Leistungen zu mögen. Mit mir auch dann im Reinen zu sein, wenn gerade einmal gar nichts mehr geht. Mich auch dann zu lieben, wenn ich müde, traurig oder tief enttäuscht bin.

Erst dann ging mir auf, welch große Bedeutsamkeit es hat, dass ich einen ganz wichtigen, inneren Teil von mir annehme, akzeptiere, wertschätze. Und das ganz und gar unabhängig von jeglicher Leistung, die ich dafür erbringen muss. Denn manchmal bin ich müde, traurig, enttäuscht … Es mir damit zu untersagen, auch solche Gefühle und Stimmungen zu haben, ist furchtbar. Es heißt, dass ich mir dann selbst meine Liebe für mich entziehe, weil ich mich so nicht mag.

Es war ganz wichtig für mich, mich mit jeder Stimmung und unabhängig von meinen Leistungen lieben zu lernen. Mir wurde immer deutlicher, dass nur dann, wenn ich mich liebe, achte und für wertvoll halte, andere das ebenfalls tun, erst dann tun können.

Dabei sind schon die ganz kleinen Dinge wichtig.

Etwa, wie kommentiere ich, was ich tue. Insbesondere, wie spreche ich über mich, mit mir, wenn ich etwas Dummes angestellt habe?

„Mein Gott, so blöd kannst ja auch nur Du sein!“, ist jedenfalls keine besonders selbstliebende Reaktion auf ein Missgeschick. „Mensch pass doch endlich mal auf!“, ebenso wenig. Schlimmer geht es natürlich auch noch.

Subtiler wird das Ganze, wenn ich mich selbst niedermache, weil ich vermute, dass etwas was ich mache (oder gerne täte) bei „den Leuten“ auf Kritik stoßen könnte. Denn auch in solchen Gedanken liegt letztlich die Überlegung begraben, dass es nicht gut ist, was ich tue. (oder gerne täte, aber mir womöglich der Leute wegen untersage.)

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Deshalb:

In Selbstwertschätzung und Selbstliebe komme ich nur, wenn ich mich immer mag. Wirklich immer, egal, wie gut oder schlecht ich gerade drauf bin, agiere, im Job oder als was auch immer bin. Das heißt nicht, dass ich nicht vieles ändern und verbessern darf. Aber meine Selbstwertschätzung sollte mir immer sicher sein.

Denn gerade die Kraft und den Mut, die ich für Veränderungen brauche, bekomme ich am ehesten dann, wenn ich mich aus tiefstem Herzen selbst wertschätze!

Also:

  • Schätze dich wert!
  • Liebe Dich selbst!
  • Du bist das Beste, was Du hast.

Nur wenn Du Dich für wertvoll genug hältst, ein ganz wunderbares Leben zu verdienen, kannst Du Dich erfolgreich darum kümmern, es zu bekommen. Nur damit bekommst Du die Energie, die Du für den Ausstieg aus der Tretmühle brauchst.

Magst Du Dich? Ich freue mich über Deine Rückmeldung!

 

Hab einen wunderbaren Tag!

Deine Diana

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Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!