Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

 

Es gibt einen schon älteren Schweizer Film mit dem Namen „Kleine Fluchten“. Er handelt von einem Knecht, namens Pipe, der mit seiner Rente ein Moped kauft und darüber immer öfter aus den bisherigen, zu engen Lebensbahnen ausbricht. (übrigens ein wirklich schöner Film)
Seine kleinen Fluchten beeinflussen immer mehr auch das Leben der Menschen in seinem Umfeld, nicht nur sein eigenes. Und das zum Positiven, weil Pipe anfängt, über seine kleinen Fluchten wirklich zu leben.

Manchmal sind die Rahmenbedingungen des Lebens so, dass ein wirklicher großer Ausbruch nicht klappen kann oder einfach noch nicht ansteht. Sei es, dass die finanziellen Voraussetzungen für den großen Plan noch nicht da sind, dass Kinder oder andere Menschen oder vielleicht auch Tiere, denen ich mich verpflichtet fühle es noch nicht möglich machen, das große Brot zu backen. Aber auch dann sind wenigstens kleine Fluchten von essentieller Bedeutung dafür, im Gedächtnis zu behalten, dass das Leben mehr bieten kann, als nur Routine, Anpassung und die Unerbittlichkeit der Tretmühle.

Gerade, wenn es noch nicht klappen kann, dass der große Lebenstraum verwirklicht wird, sind die kleinen Ausbrüche aus der Tretmühle von existentieller Bedeutung. Gerade dann brauchst Du die Freude, die eine kleine Flucht aus dem Alltag Dir gibt. Eine Stunde am Tag, zumindest in der Woche, die Dir, oder einem Hobby, einer Form von Entspannung oder Aktion gehört, die Dir neue Kraft gibt.

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Kleine Fluchten sind also einfach wichtig, denn:

  1. Die kleinen Fluchten sind, gerade dann, wenn tatsächlich oder vermeintlich mehr nicht geht, das wirklich Unabdingliche an Seelennahrung. Damit, dass Du zumindest kleine Ausbrüche aus dem Alltag der Zwänge suchst, findest und umsetzt (!) hältst Du Dich und Deine Träume am Leben. Nichts ist tötender für Sehnsüchte und die Energie, sich um deren Umsetzung zu kümmern, als gar nichts mehr dafür zu tun, dass manchmal ganz dick und fett die Sonne über Deinem Leben scheint.
  2. Kleine Fluchten müssen nicht am Geldbeutel scheitern! Wenn Dein Budget nichts zulässt, was auch noch Geld verschlingt, überlege Dir, was Du Gutes für Dich tun kannst, ohne dass es etwas kostet. Gottlob gibt es immer noch Dinge, die nichts kosten, oder jedenfalls nicht mehr, als ich ohnehin bereits investiere. So kann drei Mal in der Woche lange spazierengehen, oder joggen ohne große Zusatzkosten geschehen und doch den Eindruck stärken, endlich etwas für Dich selbst zu tun. Oder sehr bewusst und liebevoll ausgewählte Telefonate mit bereichernden Menschen, für die die vorgesehene halbe Stunde wichtig und unantastbar ist, geben neue Kraft.
  3. Insbesondere wenn Kinder, oder Arbeit … Dir zeitlich und räumlich Grenzen setzen, die vielleicht oft mehr von Dir verlangen, als Du mit Freude und ohne Beeinträchtigung eigener Bedürfnisse leisten kannst, ist es für einen echten Kontakt zu Dir selbst absolut überlebensnotwendig, kleine Inseln des Lebens für Dich selbst aufrecht zu erhalten. Du bleibst darüber in Übung dafür, Deine Bedürfnisse überhaupt zu erkennen und sie auch umzusetzen. Damit übst Du für die Zeit, in der es dann doch wieder um Deine großen Ziele gehen darf.
  4. Wie bei Pipe, dem Knecht in dem Film „Kleine Fluchten“, wirst Du, wenn Du Dir Deine kleinen Auszeiten gönnst, nicht nur selbst mehr Wohlbefinden verspüren. Da Du immer auch Dein Umfeld beeinflusst, wird die Energie, die Du aus Deinen Mini-Auszeiten ziehen kannst nicht nur Dich und Dein Leben verbessern, sondern sich deswegen auch indirekt auf die Menschen um Dich herum auswirken. Auch dort wirst Du plötzlich sehen, dass Dinge in Bewegung geraten. Im Positiven!
  5. Du gibst ein Vorbild für die gute Sorge für Dich selbst und ermutigst damit zugleich auch Deine Mitmenschen dazu, das Gleiche auch für sich zu tun. Das kann enorm zu einer Verbesserung des gesamten Klimas in der Familie, in einer Partnerschaft oder an einem Arbeitsplatz beitragen. (s. auch Dein Umfeld) Auch das wird Dich nicht nur für den Moment ermutigen, sondern Dich für die irgendwann großen Auswege aus der Tretmühle stärken.
  6. Denn auch für die Realisierung kleiner Fluchten benötigen Du und ich genau die Fähigkeiten und Hilfen auf dem Weg zum Ziel, wie bei den großen Lebensträumen. Kleine Auszeiten von der Tretmühle zu planen und zu organisieren, stärken deshalb Deine (oder meine) Kraft und den Mut auch für die größeren Pläne, die irgendwann für ein erfülltes Leben ebenfalls umgesetzt werden sollten.
  7. Und dann gibt es natürlich auch noch die Glücklichen, die ihre großen Lebenspläne bereits ganz wunderbar umsetzen. Trotzdem meldet sich manchmal eine kleine Sehnsucht nach etwas gänzlich anderem. Vielleicht will die Biobäuerin doch irgendwann einmal ein Wellnesswochenende in einem sündhaft teuren Hotel, möchte der, vom Land in die pulsierende Großstadt gezogene, Mann doch manchmal nichts anderes, als ein paar Tage in abgeschiedener Natur erleben und zur Ruhe kommen. Dann kann diese kleine Auszeit wichtig dafür sein, das sonst gut verwirklichtes Ziel weiterhin wertschätzen zu können.
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Solltest Du also davon überzeugt sein, dass der große Ausbruch noch nicht klappen kann, (manchmal wäre dieser Gedanke aber auch auf die dahinterstehenden Motive und Ängste zu überprüfen!) dann gönne Dir zumindest immer wieder kleine Fluchten. Ganz regelmäßige, fest in Deinen Alltag eingebaute, aber auch manchmal die besonderen. Zumindest die solltest Du Dir wert sein!

Also: Gönne Dir Deine kleinen Fluchten! Sie sind wirklich wichtig!

 

 

Ich freue mich sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

 

Hab einen wunderbaren Tag

Deine Diana

 

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Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!