Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

Klingt ein bisschen komisch oder? Vom Ziel zum Start?

Ich will Dir aber gerne erklären, was ich damit meine. Gerade, wenn ich die Idee von einem großen Ziel habe, kann dieses so übermächtig erscheinen, dass ich selbst es schnell als unerreichbar, als Utopie einstufe. Oft bleibt dann nur ein entmutigender Mix aus Frust, Trauer und Entmutigung.

Ja, es gibt den ein oder anderen „das wäre aber schön Gedankenblitz“, den weiter zu verfolgen wirklich nicht lohnt. Aber wenn Dich eine Sehnsucht umtreibt, die Dich immer wieder einholt, wenn Du immer wieder von einem für Dich ganz wunderbar erscheinenden Ziel träumst, dann ist das von Bedeutung für Dich! Selbst wenn es ein großes, kaum realisierbares Ergebnis sein sollte, finde ich wichtig, Dir dafür Zeit zu nehmen.

Denn es gibt wirklich einen Weg, mit dem ich jedenfalls immer wieder Erfolge hatte. Einen Weg, den ich vor vielen Jahren bei Barbara Sher und in ihrem Buch „Wishcraft“ entdeckt habe. Ich fange beim Ziel an und stelle mir die Frage, was ich dafür tun muss oder brauche. Meistens benötigt auch dies eine Vorarbeit oder eine erfüllte Bedingung.

Z. B., Ziel: als Kinderärztin in einem Flüchtlingscamp arbeiten. Geht nur, wenn ich eine Zulassung als Kinderärztin habe. Kriege ich nur, wenn ich meine Examen habe, kann ich nur machen, wenn ich Medizin studiert habe, brauche ich ein Abi und eine Studienzulassung für. Wenn ich Schülerin der 12. Klasse bin, kann ich mich um mein Abi kümmern, sobald die Prüfungen anstehen. Was aber kann ich schon jetzt tun? Lernen, um gute Noten, mein Abi und meinen Studienplatz zu bekommen. Wie genau? Mich insbesondere um mein schwaches Fach … kümmern, hier Unterstützung suchen, um mich zu verbessern, XY bitten mir zu helfen.

Wenn ich für ein Ziel die Voraussetzungen kläre, kann ich das, was ich für die Realisierung tun muss, soweit herunterbrechen, dass ich irgendwann an den to do Punkt komme, mit dem ich jetzt anfangen kann. Das sollte ich dann aber auch tun – zumindest, wenn mir mein Ziel wirklich wichtig ist. (s. auch: Fang an!)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich damit wirklich ganz viele Ziele erreichen kann. Sobald ich den ersten zu tuenden Schritt für mich geklärt habe, kann ich mit genau dem beginnen. Und jeder Beginn bringt mich meinem Ziel näher!

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Egal, ob Du ein eigenes Haus bauen, eine Weltreise machen, eine berühmte Sängerin werden willst: Für jedes Ziel gibt es einen Schritt, der als erster zu gehen ist. Den aber findest Du viel eher, wenn Du vom Ziel zurückwandernd nach den Voraussetzungen schaust. Dann bekommst Du eine Aufgabe, mit der Du beginnen kannst. Das ist enorm bedeutend für Dich. Denn so bekommst Du den Anfang zu fassen und hast nicht mehr das Gefühl vor einem unüberwindlichen Berg zu stehen.

Die Idee ist also wirklich: Gehe vom Ziel zum Start!

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Im Stadium der Ideen darf es aber dann nicht bleiben! Wenn mir der erste Schritt klar ist, muss ich ihn gehen! Nicht nur, um dann doch den umgekehrten Weg vom Start zum Ziel zu marschieren. Jeder erste Schritt in die richtige Richtung zur Erfüllung meines Traumes ist wichtig. Jeder Schritt, den ich getan habe, ermutigt mich, einen weiteren zu gehen. Und alles, was ich schon getan habe, macht es leichter, immer etwas weiter voran zu schreiten. Das Schwierigste ist wirklich, überhaupt in Bewegung zu kommen. Aus der Tat entwickelt sich der nächste Schritt viel leichter und mit viel mehr Schwung. Das habe ich immer wieder erfahren dürfen!

Also:

  • Erst rückwärts zum Start denken und planen, bis ich zu dem Punkt komme, an dem ich den ersten Schritt zu meinem Ziel jetzt sofort gehen kann. (Und den gibt es, für jedes Ziel! Versprochen!)
  • Dann allerdings nicht begeistert, aber entspannt zurücklehnen. Nein, den ersten möglichen Schritt solltest Du dann auch gehen! Danach den zweiten, den dritten … Denn nur so kommst Du auch irgendwann an! An Deinem Ziel.

Ich weiß, dass es dann auf dem Weg noch manch eine Durststrecke geben kann, aber auch dafür habe ich viele Erfahrungen sammeln dürfen. Dabei geht es dann manchmal ums Durchhalten. Darum, nicht bei der ersten Schwierigkeit die Flinte ins Korn zu werfen. Es geht um Mut. Den Mut, den Du brauchst, um Dich den eigenen dann aufsteigenden Ängsten und Widerständen zu stellen. Meistens geht es nämlich dann weiter, wie ich mehrfach erfahren habe. Es geht wirklich, wenn ich es wirklich will!

Denn es macht glücklich, Ziele auch zu erreichen. Zufriedenheit kommt auf, wenn ich die Tretmühle verlasse und in eine lebendige Unabhängigkeit und Freiheit gelange. Selbst gesetzte Ziele zu realisieren ist deshalb so wichtig, weil damit eine Definition des eigenen Lebens gelingen kann, die lebenswert ist!

 

Ich freue mich sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

 

Hab einen wunderbaren Tag

Deine Diana

 

Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!

 

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