Raus aus der Tretmühle! – Rein in lebendige Freiheit & Unabhängigkeit!
Arbeit, Träume & Leben im Einklang. – Den eigenen Weg leben!

 

Auch eine solche Frage stellst Du Dir jetzt vielleicht. Und ja, wenn ich schon gepostet habe, dass mein Traumprojekt eine lange Reise werden soll, will Dir heute doch verraten, wie ich unterwegs bin, und vielleicht auch, wie lang die lange Reise denn nun wirklich werden soll.

Genau das mache ich nun in diesem Beitrag!

Ich reise in einem kleinen und nicht mehr ganz jungen Wohnmobil. Begleitet werde ich von zwei Hunden, einem großen, jungen Rüden und einem kleinen, schon sehr alten Hundemädchen. Für diese Variante des Reisens habe ich mich entschieden, weil ich so unabhängig und autark wie irgend möglich sein will. Zudem kann ich so eine ganze Menge von dem, was ich unterwegs benötige, wirklich dabei haben. Und ich hatte die Möglichkeit, mich über Solarstrom und einen mobilen Internetzugang wirklich unabhängig zu machen.

Denn natürlich, zum Schreiben benötige ich Strom für meinen Laptop. Den brauche ich selbstverständlich auch noch für ein paar andere Dinge. Und einen Internetzugang benötige ich nicht nur zum Bloggen und um meine Bücher hoch zu laden, mein Marketing dafür zu betreiben, … Auch meine Emails will ich manchmal kontrollieren, manche Kontakte aufrechterhalten, skypen können. Für all das ist ein guter und ausreichender Internetzugang wirklich wertvoll.

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Aber mein Wohnmobil bietet mir noch viel mehr. Es macht mich mobil, ich erreiche fast jeden Platz an den ich möchte. Ich kann abends meine Heizung anmachen und mir morgens einen Kaffee kochen. Manchmal koche ich auch viel mehr. Denn so gerne ich auch mal etwas Essen gehe, immer kann und will ich mich so nicht ernähren.

Ich habe einen Kühlschrank. Und sogar ein winziges Bad. Auch wenn es winzig ist, es ist in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen! Meine zwei vierpfötigen Begleiter haben genug Platz, ich kann sie sogar im Auto lassen, wenn ich die zwei bei einem Ausflug nicht mitnehmen kann oder will. Denn durch den Alkoven, in dem ich schlafe, ist die Frontscheibe so beschattet, dass es im Wagen nicht zu heiß wird. Nicht einmal bei Sonnenschein.

Für das „Wie“ meines unterwegs Seins hast Du nun hoffentlich eine gute Vorstellung. Und auch über das „Wie lange“ will ich Dich nicht im Unklaren lassen.

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Ich habe mir fürs Erste vorgenommen, ungefähr zweieinhalb Jahre unterwegs zu sein. Bei einem Aufbruch in der zweiten Novemberhälfte erspare ich mir damit ganze drei Winter in Deutschland. Die Sommer finde ich dort nämlich auch ganz schön. Ich möchte also irgendwann nach etwa zweieinhalb Jahren – noch – im Sommer zurückkehren, keinesfalls im Winter.

Ob ich dann wirklich zurückgehe, soll ein wenig auch davon abhängen, was mir unterwegs alles noch begegnet. Vielleicht ergibt sich ja auch etwas ganz anderes, als ich im Augenblick für möglich halte. Und dafür will ich gerne offenbleiben.

Offen will ich auch dafür sein, dass ich vielleicht, aus welchen Gründen auch immer, doch früher zurück möchte. Ich möchte nämlich weder zur Sklavin meiner abhängigen Ex-Arbeit, sonstiger Umstände, noch die meiner eigenen Pläne werden.

Aber was mir an meinem jetzigen Plan so sehr gefällt, das ist auch, dass ich auf meiner Reise bereits in den Winter- und Frühjahrsmonaten so viel Licht und Sonne tanken darf, dass ich dann in den Sommermonaten in nördliche Gegenden fahren mag. Nach einem Winter in Deutschland hatte ich immer wenig Lust, mich dem vielleicht dann auch noch verregneten oder kaltem Sommerwetter in Skandinavien, Schottland oder entlang der Ostsee auszusetzen.

Aber jetzt beabsichtige ich, den kommenden Sommer in Schottland zu verbringen. Immerhin ist dort in den Highlands hoch im Norden dann auch viel Licht! Und die Landschaft dort oben zieht mich sehr an. Deshalb freue ich mich auch schon sehr auf diesen Teil meiner Reise!

Dieses Vorhaben ist wohl auch vom Leben begünstigt, denn ich habe auf meiner ersten längeren Station in Spanien eine junge Frau kennen gelernt, die dort in den Highlands, dicht am Meer ein Gasthaus betreibt. Wir haben uns phantastisch verstanden. Sie hat mich eingeladen, sie im Sommer zu besuchen. Dorthin wollte ich ohnehin. Nun habe ich dort oben im Norden auch noch eine reizvolle Anlaufstation. Also ist es mein Plan, dort in den nördlichen Highlands die Sommersonnenwende zu erleben.

Danach schaue ich einfach mal. Ideen habe ich schon ganz viele. Heute will ich sie noch nicht alle ausplaudern. Aber das kommt dann noch. Du kannst mich gerne begleiten.

 

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Ich freue mich sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

 

Hab einen wunderbaren Tag

Deine Diana

 

Mut, Gelassenheit und Zuversicht machen das Leben schöner!

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